Social-Media-Relations: Beziehungspflege im Social Web
Treffen sich Ihre Zielgruppen, Kunden oder Geschäftspartner in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing? Oder nutzen sie andere Web-2.0-Dienste wie Twitter oder Youtube als Informations- und Unterhaltungsmedien? Als Kommunikationsagentur entwickelt SWK Social-Media-Strategien und -Kampagnen. Diese ermöglichen es Unternehmen, Verbänden oder Marken, auf effiziente und effektive Art Beziehungen zu Zielgruppen aufzubauen.
Wir gestalten Unternehmensprofile und -auftritte in sozialen Netzwerken, moderieren Diskussionen und etablieren Corporate Blogs. Und wir nutzen die neuen Medien des Web 2.0 wie Social-Media-Newsrooms, Foren oder Videoportale für ehrliche und authentische Public Relations und Medienarbeit. Dazu gehören auch eine gründliche Social-Media-Analyse und ein kontinuierliches Social-Media-Monitoring.
Was wird über Ihre Marke, Produkte, Unternehmen, Services und Konkurrenz im Social Web gesprochen? Einen ersten Eindruck erhalten Sie zum Beispiel hier: www.socialmention.com
Mitarbeiter können für die Kommunikation in sozialen Medien sehr hilfreich sein. Doch es braucht Orientierung. Hier finden Sie die internen Social-Media-Richtlinien unserer Agentur zum Download:
SWK Facebook-Guidelines (PDF, 34 KB).
Unsere Leistungen im Bereich Social Media
Beratung und Konzeption
- Social-Media-Strategie: Entwicklung einer Social-Media-Relations-Strategie zum zielgerichteten Aufbau von Beziehungen zu externen und internen Zielgruppen der Kommunikation wie Kunden, Mitarbeiter, Meinungsbildner, Journalisten oder politische Öffentlichkeit
- Konzeption von Social-Media-Kampagnen und Social-Media-Auftritten von Unternehmen, Institutionen, Marken, Dienstleistungen, Produkten für B2C- und B2B-Zielgruppen
- Entwicklung und Einführung einer Social-Media-Guideline im Unternehmen
- Einsatz interner
Kommunikationsworkshops zur Strategieberatung
Gestaltung, Redaktion und Produktion
- Gestaltung, Umsetzung, Redaktion und Betreuung von Präsenzen auf Social-Media-Plattformen und Contentportalen wie Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter, Youtube, Flickr oder eines Corporate Blogs
- Redaktion und Produktion von Audio- und Videopodcasts
Social Media: Analyse & Monitoring
- Analyse, Monitoring, Reporting der Social-Media-Aktivitäten von Zielgruppen und Wettbewerb; qualitativ und quantitativ; auch unter Einsatz von Monitoring-Diensten.
Siehe auch unsere Leistungen:
Grafikdesign,
Digitale Kommunikation
Gut zu wissen: Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0
Im Web 2.0 und insbesondere in sozialen Netzwerken ist die Kommunikation unmittelbarer, direkter und schneller geworden. Und sie ist aufgrund der sehr großen Datenmengen unübersichtlicher. Entsprechend stark hat die Bedeutung von Bildern oder Podcasts bei der PR im Web 2.0 zugenommen. Die Textrezeption im Web funktioniert anders als bei Printprodukten. So geht etwa der erste Blick meist nach oben links, Texte werden nicht bis zum Ende gelesen oder nur nach Schlagworten gescreent. Außerdem wollen User meist mit drei Klicks am Ziel sein, d.h. die gesuchten Informationen rasch finden.
5 Merkmale: Das unterscheidet das Web 2.0 vom Internet 1.0
- Der „User Generated Content“, auch kollektive Intelligenz genannt. Jeder Kunde/Konsument ist als Internetnutzer – etwa wenn er ein Produkt bewertet – ein Multiplikator. Das macht es ungleich schwieriger, Multiplikatoren zum Beispiel in Foren zu identifizieren und/oder die Zielgruppe zu erreichen.
- Netz-Zielgruppen werden nach Art ihrer Aktivität im Netz und nicht nach soziodemografischen Fakten oder anderen Faktoren segmentiert. Kritik von „Trollen“ muss von ernstzunehmender Kritik unterschieden werden.
- Die digitale Reputation von Unternehmen oder Produkten ist ein wichtiger Aspekt geworden, vielleicht sogar der wichtigste bzw. wichtiger als das reale Bild. Der erste Eindruck zählt.
- Meldungen und Themen jagen mit unglaublich hoher Geschwindigkeit durch das Netz. Deshalb müssen Kommunikatoren heute sehr schnell, ja nahezu in Echtzeit, wissen, was im Netz über ihr Unternehmen, ihr Produkt oder ihre Dienstleistungen gesagt wird, um bei
- Bedarf aktiv gegenzusteuern. Und sie müssen in der Lage sein, aufkommende Themen (mit) zu besetzen (agenda surfing).
Wichtig: Im Netz ist fast alles recherchierbar, das Netz vergisst nicht(s).
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