Commerzbank Ideenlabor fördert „finanzielle Allgemeinbildung“
Wie kann eine Großbank glaubwürdig vermitteln, dass sie den Informationsbedarf der Menschen in finanziellen Angelegenheiten besonders gut versteht und sie ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend berät? Zu diesem Zweck schufen Commerzbank und die Frankfurter PR-Agentur SWK das Commerzbank Ideenlabor und besetzten durch strategische Pressearbeit systematisch das Thema „finanzielle Allgemeinbildung in Deutschland“.
Kunde | Commerzbank, Frankfurt am Main |
Branche | Finanzdienstleistungen |
Aufgabe | Markenversprechen der Bank, besonders bedarfsgerechte Beratung zu bieten, für bestehende und potenzielle Kunden erlebbar machen |
Zielgruppe | Kunden, Leitmedien, Meinungsführer, Fachöffentlichkeit |
Leistungen | Strategieentwicklung/Konzeption, Textarbeit, Projektmanagement, Medienkooperationen, |
Zeitraum | 2003 bis 2007 |
Erfolge | Nachhaltige Besetzung des Themas „finanzielle Allgemeinbildung“ für die Commerzbank. Umfangreiche Berichterstattung in allen Leitmedien und einer Vielzahl nachgeordneter Medien über einen langen Zeitraum |
Die nachlassende Leistungskraft der Sozialsysteme erfordert immer mehr Eigenverantwortung des Einzelnen. Das setzt ein Mindestmaß an Grundkenntnissen in Finanzfragen voraus. Doch bei der „finanziellen Allgemeinbildung“ klaffen beachtliche Lücken. Ein Thema mit großem Potenzial für die Commerzbank – und hoher Relevanz für die Bevölkerung. Deshalb stellte das Finanzinstitut sein künftiges Engagement auf eine breitere Basis und rief das von SWK konzipierte „Commerzbank Ideenlabor“ – ein Kreis unabhängiger Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft – ins Leben.
Durch mehrere Studien machte dieser Expertenkreis auf die Ursachen und Folgen mangelnder finanzieller Allgemeinbildung öffentlich aufmerksam. Und er lieferte einen zentralen Lösungsansatz: den „Kanon der finanziellen Allgemeinbildung“, der erstmals die für jeden unverzichtbaren Grundkenntnisse benennt. Auf einem Symposium des Commerzbank Ideenlabors in Berlin diskutierten zahlreiche Bildungsverantwortliche unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement diesen Kanon und stellten ihm ein hervorragendes Zeugnis aus.
Das „Commerzbank Ideenlabor“ und das Thema „finanzielle Allgemeinbildung“ haben der Bank eine kontinuierliche hohe Medienpräsenz verschafft. Das Institut wurde durch erfolgreiche Markenkommunikation als engagierter und glaubwürdiger Förderer der „finanziellen Allgemeinbildung“ in Deutschland positioniert, der die Probleme der Menschen im Umgang mit den eigenen Finanzen versteht.
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