Neue Attraktion am Flughafen Frankfurt: der „Ja zu FRA!“-Bembelflieger

Eine schöne Erinnerung an Frankfurt und den Flughafen: Fluggästen und Besuchern steht dafür jetzt die neue „Ja zu FRA!“-Fotowand bereit. Seit Ende August ist das 2,5 Meter breite und ebenso hohe „Bembelflieger“-Motiv fest im Terminal 1, Halle C, Ebene 2 montiert. Unter dem Motto „Let’s Bembel!“ lässt sich allein oder zu zweit aus dem Cockpit der s „Ja zu FRA!“-Bembelfliegers schöne oder lustige Erinnerungsfotos von sich und dem Flughafen machen und mit den Hashtags #jazufra und #frankfurtairport teilen.

Warum so viel Lokalkolorit? Der Flughafen Frankfurt bringt nicht nur die Welt nach Hessen, sondern auch Hessen und den Bembel in die Welt. Mit annähernd 65 Millionen Passagieren ist der Airport der größte deutsche Verkehrsflughafen und zählt zu den wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuzen weltweit – er ist Deutschlands Tor zur Welt und sorgt gleichermaßen dafür, dass Frankfurt und die Region als einer der internationalsten Orte des Landes gilt.

Der Apfelwein oder auch der Ebbelwoi ist das „Nationalgetränk“ der Frankfurter. Der Fruchtwein wird aus einem Bembel, einem dickbauchigen Tonkrug mit traditioneller blauer Ornamentbemalung ausgeschenkt. Für die Einwohner der Mainmetropole ist der Bembel nicht nur Wahrzeichen der Stadt, Ebbelwoi trinken ist Lebenseinstellung. Der Frankfurter Krug ist aber auch im Ausland bekannt und äußerst beliebt. Bei Touristen aus aller Welt ist er ein gefragtes Souvenir.

Seit 2014 betreut SWK die gemeinsame Initiative von Fraport, Lufthansa und Condor und sorgt mit verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen dafür, dass die positiven Aspekte des Flughafens Frankfurt für die Region hervorgehoben werden. Die Fotowand ist das neueste Projekt im Rahmen der „Ja zu FRA!“-Kampagne, eine zeitgemäße, sympathische Installation, die die Bedeutung des Frankfurter Airport für Hessen und die Region mit einem Augenzwinkern sichtbar macht, in diesem Fall an einem festen Platz, direkt am Flughafen selbst.

Jetzt wird’s bunt!

In Frankfurt findet vom 20. bis 22. Juli bereits zum 26. Mal der Christopher Street Day (CSD) statt. Drei Tage lang wird in der Innenstadt gefeiert, diskutiert, getanzt und demonstriert. Passend dazu hat SWK im Rahmen der „Ja zu FRA!“-Kampagne einen neuen Spot für ein digitales Werbedisplay an der Konstablerwache entwickelt, der die Bedeutung des Flughafens Frankfurt hervorhebt. Denn gerade zu einem so bunten und internationalen Event wie dem CSD kommen Menschen aus aller Welt, um hier zu feiern.

Der CSD ist das Event für Lesben und Schwule und erinnert an die New Yorker Christopher Street, in der es 1969 das erste große Auflehnen Homosexueller gegen polizeiliche Willkür gab. Inzwischen wird der CSD überall auf der Welt zelebriert – eine Mischung aus Party, politischer Demonstration und zahlreichen Bühnenshows. Jedes Jahr im Juli verwandelt sich auch die Frankfurter Innenstadt rund um die Konstablerwache in eine bunte Partylandschaft. Bis zu 100.000 Besucher kommen zu diesem Fest zusammen. Höhepunkt ist die Parade vom Römerberg durch die Stadt bis zur Konstablerwache.

Im Rahmen der „Ja zu FRA!“-Kampagne werden mehrmals im Jahr zu aktuellen internationalen und lokalen Anlässen Spots für das Werbedisplay an der Konstablerwache entwickelt. Die zentralen Botschaften der Initiative werden meist humorvoll und mit einem Augenzwinkern an diesem zentralen Ort in der Stadt sichtbar. Neben dem ganzjährig laufenden Hauptspot der Kampagne wurden in diesem Jahr bereits Spots zu Anlässen wie den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang, zur Luminale und zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 geschaltet.

Seit 2014 betreut SWK die gemeinsame Initiative von Fraport, Lufthansa und Condor und sorgt mit verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen dafür, dass die positiven Aspekte des Flughafens Frankfurt für die Region hervorgehoben werden.

Der „Ja zu FRA!“-CSD-Spot zum Anschauen

Exklusive Einblicke in die Welt der Flugsicherung

Flugsicherung ist ein spannendes Thema, doch nur wenigen bietet sich die Chance, einmal die größte Radarkontrollzentrale in Deutschland zu besuchen. Die Standortinitiative „Ja zu FRA!“ machte dies für ihre Community möglich. Die DFS Deutsche Flugsicherung bot 30 Teilnehmern einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der aufregenden Arbeit der Fluglotsen.

Die DFS ist für die Flugverkehrskontrolle in Deutschland zuständig. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und kontrolliert seitdem nicht nur die zivile Luftfahrt, sondern ist in Friedenszeiten auch für die Abwicklung des militärischen Luftverkehrs verantwortlich. Bundesweit ist die Deutsche Flugsicherung an 16 internationalen und mit ihrer Tochterfirma „DFS Aviation Services GmbH“ zusätzlich an neun regionalen Flughäfen vertreten. Die größte Berufsgruppe der bundesweit rund 5.400 Mitarbeiter der DFS bilden die Fluglotsen. Zu ihren Kernaufgaben gehören die Flugsicherung in den Towern direkt an den Flughäfen sowie die Radarüberwachung des Luftraums in den Kontrollzentralen.

Die Zentrale in Langen koordiniert und überwacht einen der komplexesten Lufträume der Welt. Durch die Dichte der Großstadtflughäfen Frankfurt, Düsseldorf, Köln, München, Nürnberg und Stuttgart sowie Amsterdam und Brüssel ist die Anzahl der Flugbewegungen in diesem Gebiet enorm hoch. Die Fluglotsen kontrollieren und begleiten alle Flugzeuge durch den deutschen Luftraum und sorgen dafür, dass sie auf den festgelegten Routen in der richtigen Höhe fliegen und die vorgeschriebenen Sicherheitsabstände einhalten. Die Lotsen arbeiten dabei eng mit den Cockpitbesatzungen zusammen und werden durch ihr bestens ausgebildetes Team sowie hochmoderne Technik unterstützt.

Axel Raab, ehemaliger Pressesprecher und langjähriger Mitarbeiter der DFS, vermittelte den Teilnehmern des „Ja zu FRA!“-Community-Events viele spannende Informationen. Videos und Animationen machten es möglich, die Flugroute eines Flugzeugs von Frankfurt nach Hamburg durch die einzelnen Sektoren zu begleiten und die Abstimmungen zwischen Pilot und Lotse zu verfolgen. Zum Abschluss stand der Besucherraum der Kontrollzentrale auf dem Programm. Hier konnte sich die begeisterte Community eine Vorstellung von der Arbeitsweise der Fluglotsen machen.

Mehrmals im Jahr veranstaltet die Initiative „Ja zu FRA!“ besondere Führungen am und rund um den Flughafen Frankfurt, die unter verschiedenen Blickwinkeln immer auch die Bedeutung von Deutschlands größtem Airport hervorheben. So führten Community-Events zum Beispiel in das größte Kühlhaus Europas, das Perishable Center, in die Hallen der Lufthansa Technik, die „Katakomben“ der Gepäckförderanlage, das Safety Mock-up der Condor oder zur Flughafenfeuerwehr.

Seit 2014 betreut SWK die gemeinsame Initiative von Fraport, Lufthansa und Condor. Dazu gehören auch Ideenentwicklung, Planung und Umsetzung der exklusiven Community-Events. Mehr Informationen unter www.ja-zu-fra.org

J.P. Morgan Corporate Challenge 2018 – laufen und grillen mit Hertz

Auf die Plätze, fertig, los! Bereits zum dritten Mal starteten SWK und die Hertz Autovermietung gemeinsam beim weltweit größten Firmenlauf, der J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt. Wer nicht mitlaufen wollte oder sich vom nachmittaglichen Gewitter abschrecken ließ, feuerte die Läuferinnen und Läufer an der Ziellinie an, fieberte oder litt mit den eigenen Kollegen und anderen Teilnehmern mit.

Im Anschluss klang der Abend beim gemeinsamen Grillen langsam aus. Für SWK ist der Firmenlauf ein besonderer Abend, den wir gemeinsam mit unserem langjährigsten Kunden gestalten und verbringen. Aber auch das Hertz-Team genießt das Event und nutzt es, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus anderen Teilen Deutschlands zu treffen und um Kontakte zu intensivieren.

Industrie sucht Nachwuchs

Viele Industrieunternehmen in Deutschland suchen händeringend Nachwuchs. So auch in der Elektroindustrie. Vier von fünf Mitgliedsunternehmen des ZVEI haben Probleme, offene Stellen zu besetzen. Der Branche fehlen nicht nur Ingenieure und Softwareentwickler, sondern auch Facharbeiter.

Auf der Hannover Messe will der ZVEI junge Menschen für eine Karriere in der Branche begeistern. In diesem Jahr veranstaltet der Verband gemeinsam mit New Automation e. V. Schülertouren auf der Messe. Studium oder Ausbildung? In welche (Fach-)Richtung soll es gehen? Was bedeutet eigentlich „MINT“? Und wie wird man überhaupt Elektroingenieur/-in? Auf den „My eFuture“-Touren erfahren rund 1.600 Schülerinnen und Schüler aus erster Hand von Azubis und dual Studierenden, was Jobs in der Elektroindustrie so spannend und attraktiv macht.

An anderer Stelle zeigen die Jüngsten den Älteren, wo es in Sachen Industrie künftig langgeht. Mit dem Exponat „Industrie4.0@school“ erklären Berufsschüler der David-Roentgen-Schule Neuwied modellhaft, wie ein Produktionsprozess in der Industrie 4.0 funktioniert. Das wollten sich in diesem Jahr auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto nicht entgehen lassen und besuchten am Messemontag die Schülerinnen und Schüler am Stand des ZVEI.

Mit der YouTube-Serie „Watts On“ spricht der ZVEI ebenfalls ein junges Zielpublikum an. Die zweite Staffel ist gerade gestartet. YouTuber Cedric Engels „vloggt“ alle 14 Tage unterhaltsam und informativ über die Welt der Elektroindustrie; etwa zu den Themen Datenschutz, smarte Energienetze oder den Arbeitsplatz der Zukunft. Am besten gleich abonnieren!

Foto: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto besuchen am Stand des ZVEI die Schülerinnen und Schüler der David-Roentgen-Schule. (Foto: ZVEI; https://www.flickr.com/photos/zveiorg)

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Der ZVEI feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Alle Informationen auf https://100-jahre.zvei.org/

US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchen die Hannover Messe 2016. (Foto: ZVEI)

Hannover Messe: Weltleitmesse der Industriethemen

Nach der Light+Building geht es mit großen Schritten auf die Hannover Messe zu. „Die Weltleitmesse der Industrie“ lässt kein wichtiges Thema aus. Neben dem Leitthema „Industrie 4.0“ steht eine ganze Reihe spezieller Anwendungsfelder auf dem Programm, wie zum Beispiel „Integrated Energy“ oder „Smart Supply“.

Die Unternehmen der deutschen Industrie sind Innovationstreiber des technologischen Fortschritts und bei vielen der Zukunftsthemen ganz vorn dabei. Während die Unternehmen zeigen, was heute schon möglich ist, setzt der Zentralverband der Elektroindustrie, ZVEI, die industriepolitischen Akzente auf der Messe.

Richtungsweisend wird die Einführung von 5G als neuem, maßgeblichem Standard für die Industrie sein. Keine neuen Technologien ohne gesellschaftliche Akzeptanz. Ein zentrales Thema: die Zusammenarbeit zwischen Mensch, Maschine und Künstlicher Intelligenz. Ist „KI“ Fluch oder Segen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der ZVEI u. a. in der YouTube-Serie Watts On oder der Zeitschrift AMPERE „Künstliche Intelligenz: Vom Rechnen zum Denken“.

Zum Foto: Noch gar nicht lange her – ein Bild aus glücklicheren Tagen: US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchen die Hannover Messe 2016. Gastland 2018 ist Mexiko. (Foto: ZVEI; https://www.flickr.com/photos/zveiorg)

Der ZVEI feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Alle Informationen auf https://100-jahre.zvei.org/

Nachruf

In der April-Ausgabe vom Journal Frankfurt ist ein Nachruf von Rainer Weiss auf unseren Freund und Kollegen Victor Steinbrück (Foto) erschienen, den wir hier mit freundlicher Genehmigung des Verlags veröffentlichen.

Wer noch mehr über Victor erfahren möchte, dem empfehlen wir das Interview von Birte Vogel aus dem Jahr 2013.

Für alle, die persönlich von ihm Abschied nehmen wollen: Die Trauerfeier findet am 3. April um 14.15 Uhr auf dem Frankfurter Hauptfriedhof statt.

Markt im Umbruch

Die Light + Building 2018 (L+B) war ein voller Erfolg – für Aussteller und Besucher. Das Thema der Messe waren die unterschiedlichsten Smart-Home-Anwendungen. Und natürlich Trends und Lösungen in den Bereichen Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation.

Die Digitalisierung in der Branche wird sicherlich das Geschäftsmodell des mehrstufigen Vertriebs, Hersteller, Großhändler, Fachbetrieb, Kunde, in den nächsten vier Jahren über den Haufen werfen. In der Reisebranche der 90er Jahre etwa wurden Geschäfts- wie Privatreisen im Reisebüro gebucht. Gute alte Zeit. Undenkbar damals, dass Veranstalter ihre Leistungen gezielt direkt an den Endkunden verkaufen. Auch in der Elektrobranche sind neue Zeiten angebrochen. Doch so lange nach dem alten System Geld verdient wird, werden sich viele schwertun Geschäftsmodelle der Zukunft umzusetzen.

Ein weiteres: Weltweit haben sich LEDs durchgesetzt. An eine Weiterentwicklung Richtung OLED hat heute keiner der Big Player ein wirkliches Interesse. Zu gigantisch sind derzeit die Verdienstmargen bei der LED-Technologie. Deshalb soll an dieser Stelle auf die Gründung des OLED Licht Forums auf der L+B hingewiesen werden. Zehn Unternehmen aus der Wirtschaft haben sich zum Ziel gesetzt, die OLED-Technologie zu fördern und diese nachhaltige Lichtquelle nutzbar zu machen. Mal sehen, wie sich das Pflänzchen entwickelt.

Majid Semnar

Licht und Gebäude im Zeichen der Digitalisierung

Die zehnte Auflage der „Light + Building“ in Frankfurt steht ganz im Zeichen von Vernetzung und Digitalisierung. Das einstige „Experiment“ von ZVEI und der Messe Frankfurt ist heute die internationale Leitmesse für Licht und Gebäudetechnik. Komfort, Sicherheit, Energieeffizienz, Gesundheit und Wohlbefinden sind wichtige Themen der über 2.600 Aussteller und weit über 200.000 erwarteten Besucher.

Neue Lichttechnologien wie OLED und vor allem die zunehmende digitale und intelligente Vernetzung von Licht und Geräten erschließen neue Anwendungen in privaten Haushalten, gewerblich genutzten Gebäuden oder im öffentlichen Raum. LED-Leuchten und Smart-Home-Anwendungen sind ihren Kinderschuhen entwachsen, der Wettbewerb auf diesen Märkten nimmt spürbar zu, während die Fragen der Anwender nicht weniger geworden sind.

Mit neuen Publikationen und Angeboten auf der Messe will der ZVEI über neue Möglichkeiten smarter und effizienter Lösungen aufklären. Dazu gehört auch ein Blick in die Zukunft von Licht und Gebäude, den das Technologieforum in Halle 8.0 (C41) bietet.

Die EMDE development of light GmbH aus Frankfurt setzt schon heute ganz auf OLED-Technologie und stellt unter anderem ihre neue Leuchtenserie OMLED Round vor (siehe Foto). Große Player am Leuchtenmarkt wie LG oder IKEA haben nachgezogen. Damit wird auch dem Thema OMLED-Licht in diesem Jahr ein größerer Stellenwert zukommen.

Weitere Infos unter https://light-building.messefrankfurt.com

Wir sehen uns auf der Messe!

Das SWK-Team

Victor

Unser Freund und Kollege Victor Steinbrück ist gestern gestorben. Wir sind tief bewegt und sehr traurig. Unsere Gedanken sind bei Sabine.
Ich kenne Victor seit fast 50 Jahren. In diesen Jahrzehnten haben wir uns eigentlich nie aus den Augen verloren. Victor war ein ganz Besonderer. Blitzgescheit, genialer Texter und ein verlässlicher Freund. Bis zuletzt haben wir zusammen gearbeitet. Wir werden ihn sehr vermissen. Sein Tod macht sprachlos.
Majid Semnar